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Zukunft gemeinsam denken

Das Ruhrgebiet steht für Innovationskraft: Nirgendwo in Europa ist die Dichte an internationalen Großkonzernen, führenden Mittelständlern und wissenschaftlicher Forschung höher.

Das Spitzencluster Industrielle Innovationen (kurz: SPIN) nutzt die Stärke der Metropole Ruhr. In einer Zeit, in der vor allem Schnelligkeit über den Erfolg industrieller Innovationen bestimmt, schafft die Plattform neue Allianzen aus Industrie, Digitaltechnologie und anwendungsbezogener Forschung. Ziel ist es, über Sektoren und Branchen hinweg Lösungen für industrielle Anwendungen zu entwickeln, schnell zu implementieren und in die Welt zu exportieren.

Ein Fokus des Spitzenclusters liegt auf der Entwicklung von Technologien, Verfahren und Produkten für ein CO₂-neutrales Energiesystem. Die Partner greifen dazu auf das industrielle Know-how komplementärer Branchen zurück. So bringt das vom nordrhein-westfälischen Wirtschaftsministerium geförderte Spitzencluster beispielsweise Wissen aus der Energiewirtschaft und der energieintensiven Industrie zusammen und verknüpft es mit Fachkompetenzen aus der Wissenschaft. Zu den Projektpartnern zählen zudem Experten industrieller Digitalisierung. Sie nutzen die im großen Stil vorhandenen Datensätze der produzierenden Unternehmen, um projektbezogene Algorithmen und künstliche Intelligenzen zu erarbeiten.

Dank der beschleunigten Entwicklung von Energiewendetechnologien leisten die am Spitzencluster beteiligten Konzerne, kleine und mittlere Unternehmen (KMU), Start-ups sowie Forschungseinrichtungen einen wichtigen Beitrag zur Einhaltung der Pariser Klimaziele und treiben gemeinsam die industrielle Digitalisierung voran. Indem sie Wissen, aber auch Entwicklungsrisiken teilen, stärken die Partner den industriellen Kern der Region und halten sowohl Wertschöpfung als auch Arbeitsplätze im Ruhrgebiet.

Die Zukunft ist vielseitig: Unsere Projekte auch

Von Power-to-X-Technologien und Hochspannungsbatteriespeichern über KI-basiertes Anlagen-Monitoring bis hin zu maschinellem Lernen und automatisierter Sprachverarbeitung: Das Spitzencluster Industrielle Innovationen vereint industrielles Know-how und Digitaltechnologie. Im Fokus aller Vorhaben steht das Ziel, schnell in die Testphase zu gelangen.

Business Modell
Biogas

#Digitalisierung

Biogasanlagen sind ein zentraler Bestandteil der Energiewende. Aber sind sie auch ohne staatliche Förderung wirtschaftlich? Wir prüfen neue Geschäftsmodelle für Anlagenbetreiber und lassen die Akteure entlang der Wertschöpfungskette über Digitaltechnologien enger zusammenrücken.

Strom im Fluss

#Digitalisierung

Während Städte zunehmend smarter werden, sind Teile der Energieversorgung noch immer weitestgehend analog. Dazu zählen die Niederspannungsverteilnetze. Damit deren Betreiber künftig von den Vorteilen der Digitalisierung profitieren, entwickeln wir vorhandene IoT-Infrastrukturen und intelligente Sensorik passgenau weiter.

KI fürs Kraftwerk

#Digitalisierung

Konventionelle Kraftwerke müssen im Zuge der Energiewende in der Lage sein, flexibel auf Einspeiseschwankungen zu reagieren. Auf der Basis umfangreicher Betriebsdaten-Sets entwickeln wir eine cloudbasierte Plattform, die unter anderem Echtzeit-Informationen über Auslastung und Anlagenzustand bereitstellt.

Produkte aus
Grünstrom

#Dekarbonisierung

Je höher der Anteil an erneuerbaren Energien im Strommix, desto wichtiger wird es, überschüssigen Strom effizient zu speichern. Wir etablieren eine offene Versuchsplattform für sogenannte Power-to-X-Technologien und testen unter anderem, wie sich grüner Strom zu chemischen Grundstoffen umwandeln lässt.

Speicher für die
Energiewende

#Dekarbonisierung

Batterie-Energie-Speicher-Systeme (BESS) gleichen Stromschwankungen aus. Allerdings führt der komplexe Aufbau der aktuellen Speicher-Generation zu hohen Stromleitungsverlusten und Fehleranfälligkeiten. Unser Ziel ist es, einen neuen Hochspannungsbatterie-speicher zu entwickeln, der diese Nachteile überwindet.

Industrie 4.0
goes KMU

#Digitalisierung

Um Produktionsprozesse vollständig zu digitalisieren, müssen verschiedenste Anlagen vernetzt und in eine übergeordnete IT-Umgebung eingebunden werden. Diese Aufgabe stellt insbesondere mittelständische Unternehmen vor Herausforderungen. Ihnen stellen wir eine neu entwickelte universelle IIoT-Plattform zur Verfügung.

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Die außergewöhnliche Nähe von entwicklungsstarken Unternehmen und der regionenspezifische Mix komplementärer Branchen bergen große Innovationschancen. Das nun unter dem Motto ‘Zukunft gemeinsam denken’ gestartete Spitzencluster bündelt diese Potenziale, um Innovationen zu beschleunigen, die Transformation der Industrie und des Energiesystems voranzutreiben und den industriellen Kern sowie Wertschöpfung und Arbeitsplätze im Ruhrgebiet zu stärken.

Prof. Dr. Andreas Pinkwart, Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen

Das Ruhrgebiet gehört zu den dynamischsten Gründungsregionen in Deutschland. Die hier ansässigen Start-ups machen etwa Dreiviertel ihres Umsatzes im B2B-Sektor. Damit liegen sie klar über dem Bundesdurchschnitt. Das Spezialwissen der Gründerinnen und Gründer liegt insbesondere im Bereich der Digitalisierung. Es kommt nicht nur der Zusammenarbeit im Spitzencluster zugute: Als Mitglieder erhalten Start-ups etwa die Chance, ihre innovativen Ansätze zielgerichtet umzusetzen.

Oliver Weimann, Geschäftsführer Ruhr:Hub GmbH

Im Spitzencluster arbeiten Unternehmer und Forscher gemeinsam daran, industrielle Innovationen aus dem Ruhrgebiet voranzutreiben, etwa in den Bereichen Umwelttechnologie, Energie- und Anlagentechnik. Schon in den ersten Pilotprojekten ist der Innovationsgeist spürbar. Das motiviert, und wir freuen uns auf weitere Organisationen, die unsere Arbeit mit wertvollem Wissen aus verschiedenen Disziplinen bereichern.

Prof. Dr. -Ing. Görge Deerberg, stellv. Institutsleiter und Bereichsleiter Prozesse Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und
Energietechnik UMSICHT

Als Erfinder und Treiber von Innovationen bilden rund 700.000 kleine und mittlere Unternehmen das Rückgrat der Wirtschaft in NRW. Technologieorientierte Hidden Champions und Start-ups aus dem Ruhrgebiet sind herzlich eingeladen, ihr Know-how für die Energiesysteme der Zukunft in das Spitzencluster einzubringen und praxisorientierte Lösungen zur Transformation der Industrie zu entwickeln.

Jürgen Schnitzmeier, Geschäftsführer ZENIT GmbH (Zentrum für Innovation und Technik in NRW)

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Die außergewöhnliche Nähe von entwicklungsstarken Unternehmen und der regionenspezifische Mix komplementärer Branchen bergen große Innovationschancen. Das nun unter dem Motto ‘Zukunft gemeinsam denken’ gestartete Spitzencluster bündelt diese Potenziale, um Innovationen zu beschleunigen, die Transformation der Industrie und des Energiesystems voranzutreiben und den industriellen Kern sowie Wertschöpfung und Arbeitsplätze im Ruhrgebiet zu stärken.

Prof. Dr. Andreas Pinkwart, Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen

Das Ruhrgebiet gehört zu den dynamischsten Gründungsregionen in Deutschland. Die hier ansässigen Start-ups machen etwa Dreiviertel ihres Umsatzes im B2B-Sektor. Damit liegen sie klar über dem Bundesdurchschnitt. Das Spezialwissen der Gründerinnen und Gründer liegt insbesondere im Bereich der Digitalisierung. Es kommt nicht nur der Zusammenarbeit im Spitzencluster zugute: Als Mitglieder erhalten Start-ups etwa die Chance, ihre innovativen Ansätze zielgerichtet umzusetzen.

Oliver Weimann, Geschäftsführer Ruhr:Hub GmbH

Im Spitzencluster arbeiten Unternehmer und Forscher gemeinsam daran, industrielle Innovationen aus dem Ruhrgebiet voranzutreiben, etwa in den Bereichen Umwelttechnologie, Energie- und Anlagentechnik. Schon in den ersten Pilotprojekten ist der Innovationsgeist spürbar. Das motiviert, und wir freuen uns auf weitere Organisationen, die unsere Arbeit mit wertvollem Wissen aus verschiedenen Disziplinen bereichern.

Prof. Dr. -Ing. Görge Deerberg, stellv. Institutsleiter und Bereichsleiter Prozesse Fraunhofer UMSICHT

Als Erfinder und Treiber von Innovationen bilden rund 700.000 kleine und mittlere Unternehmen das Rückgrat der Wirtschaft in NRW. Technologieorientierte Hidden Champions und Start-ups aus dem Ruhrgebiet sind herzlich eingeladen, ihr Know-how für die Energiesysteme der Zukunft in das Spitzencluster einzubringen und praxisorientierte Lösungen zur Transformation der Industrie zu entwickeln.

Jürgen Schnitzmeier, Geschäftsführer ZENIT GmbH (Zentrum für Innovation und Technik in NRW)

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Beteiligte Partner

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Unternehmen

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Forschungs- und Projektpartner

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Kontakt

Sie haben Fragen?
Sprechen Sie uns an!

Interessierten Konzernen, KMU, Start-ups und Forschungseinrichtungen aus dem Ruhrgebiet steht unsere Plattform offen. Kommen Sie gern auf uns zu und setzen Sie gemeinsam mit uns zukunftsweisende Projekte um!

Vorstandsvorsitzender SPIN

Thomas Bagus

info(at)spin.ruhr

 

Geschäftsführer Ruhr:Hub GmbH

GEFÖRDERT DURCH:

Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie
des Landes Nordrhein-Westfalen

GEFÖRDERT DURCH:

Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen

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